Tätigkeitsbericht

Wir bei GSK schreiben TRANSPARENZ ganz GROSS!
Das bedeutet: Beide Seiten stehen zu dem, was sie tun und tun nur das, was sie auch in der Öffentlichkeit vertreten und verantworten können.

Als erstes Pharmaunternehmen hat GlaxoSmithKline einen internen Patientenkodex aufgestellt, der klare und eindeutige Regeln für die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen enthält.

Die wichtigsten Regeln sind:

  • Eine Zusammenarbeit darf nur auf der Basis eines schriftlichen Vertrages erfolgen.
  • Es gibt eine Obergrenze für Spenden: Von GSK dürfen maximal 25 Prozent der Summe kommen, die eine Organisation jährlich an Fördermitteln erhält.
  • GSK darf folglich nicht alleiniger finanzieller Förderer einer Patienten-Organisation sein.
  • GSK darf keine eigene Patientenorganisation gründen.
  • GSK darf mit der finanziellen Förderung von Patientenorganisationen nicht die Absicht verbinden den Absatz seiner Produkte zu erhöhen.

Diese Prinzipien der Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Patientenorganisationen haben mittlerweile im europäischen und schweizerischen Kodex Eingang gefunden. Darüber hinaus gelten diese Prinzipien europaweit für die ganze Industrie.