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GSK darf aufgrund seines Produkteportfolios auf einen reichen Schatz von Erfahrungen in der Verhinderung und Bekämpfung von bakteriellen und viralen Infektionskrankheiten zurückblicken. GSK führt in seiner Produktpalette einerseits wirksame Antibiotika und auch ein spezifisch anti-virales Medikament gegen die Infektion der jährlich wiederkehrenden Influenza auf. Andererseits verfügt GSK über ein breites Wissen im Bereich der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen. Diese Erfahrungen und dieses Wissen veranlassen GSK, die verschiedenen Gesundheitsbehörden im Kampf gegen den möglichen Ausbruch einer Pandemie zum Schutz der Bevölkerung aktiv zu unterstützen und eine lückenlose Versorgung mit den wichtigsten Arzneimitteln sicherzustellen. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, wurde auf Stufe des Konzerns ein globaler Pandemieplan entwickelt.
Zentrale Zielsetzungen des globalen Pandemieplanes:
- kontinuierliche Versorgung von Arzneimitteln, die für die öffentliche Gesundheit weltweit von ausschlaggebender Bedeutung sind;
- Entwicklung eines präpandemischen Impfstoffes
- Entwicklung eines pandemischen Impfstoff-„Prototypen“ ausgehend von dem Stamm des Erregers H5N1;
- Vorbereitung der Massenproduktion dieses Pandemie-Impfstoffs, sobald der pandemische Stamm identifiziert ist;
- Ausweitung der Herstellungskapazitäten des Grippeimpfstoff und die Steigerung der Produktion des anti-viralen Arzneimittels Zanamivir;
- Konkrete Massnahmen zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter im Fall einer Pandemie.
> Pandemie-Phasen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
> Wie schützt GSK seine Mitarbeiter in der Schweiz - der Schweizer Pandemieplan?
Publiziert am: 06.03.2009 |